Q-port

Ein schiefer Turm mit 18 Etagen auf einem rechteckigen Flachbau mit 3 bis 7 Etagen. Der Flachbau richtet sich nach dem umliegenden Straßenmuster. Zwischen dem Bürotrakt an dem Parallelweg und den Garagen entlang der Autobahn befinden sich die Eingangshalle mit doppelter Höhe und der Ziergarten. Fußgänger können abkürzen und unter dem Gebäude durchlaufen. Die schräge Konstruktion des Turmes liefert ein abwechslungsreiches Bild. Von der A10 aus erscheint der Turm manchmal schlank und schwebend, dann wieder breit und massiv. Vom Bahnhof Sloterdijk aus sieht der Fußgänger zuerst eine schlanke Form auf einem breiten Sockel, aber schon bei der Straßenbahnhaltestelle einen schwergewichtigen Bau auf dünnen Beinen.

Die Fassaden von Hochhaus und Flachbau unterscheiden sich. In dem Hochhaus wird der Blick durch die Panoramafenster hauptsächlich auf den Horizont gerichtet. Im Flachbau mit seinen großen viereckigen Fenstern und den niedrigen Fensterbänken fängt der Blick vor allem die nähere Umgebung auf. Die unterschiedlichen Beziehungen zwischen poliertem und geflammtem Naturstein geben jedem Bauelement seinen eigenen Charakter.

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DATEN

Auftraggeber:

Hugenholtz Project Groep bv

Fachplaner:

Hooper Architects, Pieters Bouwtechniek, Terberg Installatiebedrijf, BR Installatietechniek, Paul van Beek Landschappen

Generalunternehmer:

Hillen & Roosen

Lieferung:

2001