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By H.-J. Zwiesler

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Der Damon und Fraulein Prym

Das kleine Dorf Viscos, wo das Leben in der Zeit stillzustehen scheint, ist der Schauplatz einer Schlacht zwischen dem Guten und dem B? sen. Chantal Prym – ein M? dchen, hin- und hergerissen zwischen dem Engel und dem Teufel, die sie in sich tr? gt – und andere Personen geraten in einen Konflikt mit Fragen ?

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B. Bröckling/Krasmann/ Lemke 2000; Thomas 2007). 4 Ausblick „Film, video, music, TV, the internet – these are now the global channels for experiencing cultural activities on-demand“, mit diesen Worten wirbt der Verlag Blackwell auf dem Einband der 2007 erschienenen Publikation von James Lull „Culture-on-demand“. Der Untertitel „Communication in a Crisis World“ verweist einerseits auf bestehende Macht- und Herrschaftsverhältnisse und damit auch auf das Spannungsfeld, durch das (Medien-)Kultur immer schon doppelt bestimmt wird: „einmal als Medium der Macht, da kulturelle Weisen des Selbstverständnisses und der Realitätskonstruktion von sozialen Machtpraktiken durchdrungen sind, und zugleich als Medium der Ermächtigung, weil allein Praktiken der Selbstreflexion und Selbstinterpretation der abstrakten Idee von Autonomie Gehalt geben können, und weil das Subjekt, um sich autonom realisieren zu können, einen kulturellen Kontext von Chancen der Selbstverwirklichung voraussetzen muss“ (Kögler 2007: 81).

Allerdings haben sich die Hauptbemühungen dieser Diskussion bisher eher darauf konzentriert, gegen einen verhaltenstheoretisch objektivierten Handlungsbegriff einen Handlungsbegriff aufzubauen, der Handeln an den subjektiven Sinn des Handelnden bindet (vgl. hierzu auch Krotz 2005). Einen – freilich rational verkürzten, wie Göttlich betont – Ausgangspunkt dafür setzt Max Weber (1978), an dessen Konzept dann aber symbolisch-interaktionistische und phänomenologische Handlungsbegriffe im Sinne von Alfred Schütz (1971) bis hin zu Berger und Luckmann (1980) anknüpfen können.

Auf der Basis einer derartigen Definition können medial vermittelte Kommunikate dann offensichtlich persönlich wie beim Telefon oder allgemein wie beim Radio adressiert sein. Sie können industriell arbeitsteilig oder aber spontan durch ein Individuum hergestellt werden, sie können standardisiert und nach Regeln aufgebaut wie ein Gedicht oder situativ und individuell kreiert wie eine Liebeserklärung sein. Dementsprechend sind also viele klärende Unterscheidungen möglich. Kultureller und gesellschaftlicher Wandel … 49 Medien sind damit aber keineswegs Kanäle, wie es Lasswell (vgl.

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10-jahriges Jubiläum Verleihung des SCOR-Preises für Aktuarwissenschaften in Verbindung mit der Universität Ulm 2006 by H.-J. Zwiesler


by Kevin
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